Messen Steuern Regeln im TU Ferienprogramm

Kinder am Robotik-Tisch

Im Rahmen des diesjährigen TU Osterferienprogramms konnten 18 Kinder von Mitarbeitern der TU München in Weihenstephan das Angebot der MINT Initiative schnuppern. So stand dieses Mal Messen, Steuern, Regeln auf dem Programm, welches normalerweise für die 6. bis 8. Klasse an Realschulen angeboten wird. Dabei haben die Kinder an drei Tagen Zeit, einen ausfühlichen Einblick in die verschiedenen MINT-Bereiche zu erhalten.

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LEGO begeistert auch „große Kinder“

Zahnradübersetzungen mit LEGO NWT Kästen

Die Montessori-Schule Freising beteiligte sich am Projekt „Freising macht MINT“

Die 6. Klassen der Montessori-Schule Freising beteiligten sich vom 16.3. – 18.3 und vom 23.3. – 25.3.15 mit viel Begeisterung am Projekt „Freising macht MINT“. Dies ist eine Initiative unter Federführung von Prof. Winfried Huber, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Nachwuchs in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu fördern, um einem drohenden Engpass an qualifizierten Fachkräften vorzubeugen.

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Messen, Steuern, Regeln

Auf der Rampe stehende LEGO-Modelle

Am 15., 16. und 17. Juli war die MINT-Initiative in der Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising aktiv. Unter dem Motto "Messen, Steuern, Regeln" konnten 16 technikbegeisterte Mädchen Erfahrungen mit MINT sammeln

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MINTLab

Lego EV3 Roboter

Die Initiative „MINT für Freising“ hat sich auch zum Ziel gesetzt MINTLabs (MINT Maker Garagen) zu etablieren. In diesen Labs werden Möglichkeiten geschaffen, dass Kinder und Jugendliche außerhalb der Schule frei Experimentieren können und so Technik - ähnlich wie eine Sportart oder das Lernen eines Musikinstrumentes – regelmäßig trainieren können.

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LEGO Education EV3-Fortbildung voller Erfolg

LEGO Mindstorms EV3

Die in Kooperation mit der MINT-Region Freising von LEGO Education durchgeführte Fortbildung war komplett ausgebucht. Dementsprechend war auch der Festsaal in der Alten Akademie in Weihenstephan gut gefüllt, als am Donnerstag, den 17. Oktober um 14:00 Uhr der Vortrag begann.

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Informatik - Mehr als nur 0 und 1

Informatik

Informatik (englisch: computer science oder computing science) ist die „Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern“. Historisch hat sich die Informatik einerseits als Formalwissenschaft aus der Mathematik entwickelt, andererseits als Ingenieursdisziplin aus dem praktischen Bedarf nach einer schnellen und insbesondere automatischen Ausführung von Berechnungen.

Die Wurzeln der Informatik liegen in der Mathematik und dem praktischen Wunsch nach einer Automatisierung von Berechnungen. Bereits Leibniz hatte sich mit binären Zahlendarstellungen beschäftigt. Gemeinsam mit der Booleschen Algebra, die zuerst 1847 von George Boole ausgearbeitet wurde, bilden sie die wichtigsten mathematischen Grundlagen späterer Rechensysteme. 1937 veröffentlicht Alan Turing seine Arbeit On Computable Numbers with an application to the Entscheidungsproblem, in welcher die nach ihm benannte Turingmaschine vorgestellt wird, ein mathematisches Maschinenmodell, das bis heute für die Theoretische Informatik von größter Bedeutung ist. Dem Begriff der Berechenbarkeit liegen bis heute universelle Modelle wie die Turingmaschine zu Grunde, und auch die Komplexitätstheorie, die sich ab den 1960er Jahren zu entwickeln begann, greift bis in die Gegenwart auf Varianten dieser Modelle zurück.

Das Wort „Informatik“ wird häufig auf die Verschmelzung von „Information“ und „Automatik“ zurückgeführt, alternativ auch oft auf „Information“ und „Mathematik“. Geprägt wurde der Ausdruck „Informatik“ von Karl Steinbuch und kann auf seine erste Publikation „Informatik: Automatische Informationsverarbeitung“ von 1957 zurückgeführt werden.

Nach einem internationalen Kolloquium in Dresden am 26. Februar 1968 setzte sich „Informatik“ als Bezeichnung für die Wissenschaft nach französischem und russischem Vorbild auch im deutschen Sprachraum durch. Während im englischen Sprachraum die Bezeichnung „Computer Science“ üblich ist, konnte sich die deutsche Entsprechung „Computerwissenschaften“ nicht durchsetzen. Jedoch wird der Ausdruck „Informatics“ im Englischen für bestimmte Teile der Angewandten Informatik verwendet (etwa im Falle der „Bioinformatics“ oder der „Geoinformatics“).

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Am 1. September 1969 begann die Technische Universität Dresden als erste Hochschule der DDR mit der Ausbildung von Dipl.-Ing. für Informationsverarbeitung. Ebenfalls 1969 begann die Ingenieurschule Furtwangen (später Fachhochschule Furtwangen) mit der Ausbildung, hier noch Informatorik genannt. Im Wintersemester 1969/70 begann die Universität Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie) als erste bundesdeutsche Hochschule mit der Ausbildung von „echten“ Diplom-Informatikern. Im Wintersemester 1970/71 folgte die Technische Universität Wien mit der Studienrichtung Informatik und der Ausbildung zum Diplomingenieur. Wenige Jahre darauf gründeten sich die ersten Fakultäten für Informatik, nachdem bereits seit 1962 an der Purdue University ein Department of Computer Science bestand. Heute wird die Informatik weder eindeutig als Ingenieurwissenschaft noch als Strukturwissenschaft klassifiziert, sondern als eine Disziplin, die sowohl über ingenieurwissenschaftliche als auch strukturwissenschaftliche Seiten verfügt.

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